Novene der Schönstätter Gebetsgemeinschaft

zur Vorbereitung auf das Taborfest


Lass mich die Christussonne

allzeit schaun


Wie bete ich die Novene

Wir machen uns miteinander auf den Weg zum „Tabor“. Texte der Heiligen Schrift führen uns tiefer hinein in das Geschehen der Verklärung Christi. Es ist also ein geistlicher Weg, den wir gehen. Wir gehen ihn mit Christus und der Gottesmutter und gemeinsam als Gemeinschaft.

Jeder kann die Novene so in seinen Tag einbauen, wie es seinen Möglichkeiten und seinem Tagesrhytmus entspricht.

Manchmal wird es nicht leicht sein, sich die Zeit dafür reservieren. Es ist darum hilfreich, täglich einen festen Zeitpunkt für die Novene einzuplanen. Manche werden z. B. am Morgen das Einleitungsgebet sprechen, die Gedanken betrachten und eine Anregung mit in den Tag hineinnehmen. Es ist sinnvoll, nur eine Anregung aufzugreifen und diese durchzuführen.

Am Abend ist es gut, den Tag noch einmal zu überblicken und sich zu fragen, welcher Gedanke ihn durchgezogen hat. Gott möchte uns ja führen und lässt gerade in einer solchen Zeit manches besonders lebendig werden.

Wer die Zeit dazu hat, kann ein Bild vom Taborgeschehen betrachten oder den Text eines Evangelisten.

Es ist auch wertvoll, die geschichtlichen Daten nachzulesen und die damit verbundenen Ereignisse nachzuerleben.

Am Schluss kann das Jahresgebet stehen, wodurch wir uns noch einmal besonders mit der Gemeinschaft verbinden, die mit uns auf dem Weg zum Taborfest ist.